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Kai Funck ist ein Fotograf in Köln, der gerne Menschen und Technik fotografiert.

Goldammer-Kampagne in der Rundschau

In der Kölner Rundschau gab es auch noch einmal einen ganzseitigen Artikel über den Goldammer-Laden und unsere Kampagne dafür.

Kölner Rundschau vom 28. Juli 2015
Kölner Rundschau vom 28. Juli 2015

 

Übrigens ein toller Service dort:

Ich war an dem Tag zum Fotografieren in Hannover, und konnte die Ausgabe nicht am Kiosk kaufen. Angerufen, und drei Tage später war die Ausgabe in der Post, zum Preis der Ausgabe plus 95Cent Versand.

Porträt von Horst Schluckner im hohen Norden

Mein derzeit „nördlichstes Foto“:

Das Porträt vom Deserteur Horst Schluckner ist in der norwegischen Zeitung „Sagat“ veröffentlicht worden – und die erscheint in Lakselv, dass ist kurz vor dem Nordkap am Porsangerfjord. Der Journalist Roger Albrigtsen schreibt dort eine Serie über deutsche Strafgefangene, die von den Nazis in Straflager in den äußersten Norden verbannt wurden.

DoppelseiteSagat

Goldammer-Plakate

Ganz Vogelsang hängt mit der Gemüsegöttin voll … es ist eins von zehn Motiven, die auch als Postkarte verteilt werden.

Konzeption und Gestaltung, Fotografie von mir.

Text von Jörg Fleischer, Pressesprecher der GAG Immobilien AG

GoldammerPlakate2015
GoldammerPlakate2015
GoldammerPlakate2015
GoldammerPlakate2015
GoldammerPlakate2015
GoldammerPlakate2015

Porträts für die Goldammer

Ich lebe im kleinen Kölner Stadtteil Vogelsang, einst eine Gartenstadt, die sich über große Grundstücke, auf denen man die Dinge des täglichen Lebens zog, selbst versorgen sollte.

Geschichte von Vogelsang

Später bauten die Kinder ihre Häuser auf dem großen Grundstück neben den Eltern, und das Einkaufszentrum Vogelsang entstand, um die Versorgung zu sichern.

Leider zogen in den neunziger Jahren immer mehr Läden weg oder gaben auf, so dass keine Nahversorgung mehr gegeben war, Einkaufen nur mit dem Auto möglich war. Für viele der älteren Bewohner des Stadtteils ein großes Problem!

Um das zu ändern, gründete sich 2013 die StadtteilGenossenschaft Vogelsang, und öffnete „Die Goldammer“, ein Laden und Café, in dem es wieder die Dinge des täglichen Lebens gibt.

Um diesen Laden und sein Angebot bekannt zu machen, habe ich im Laden eine Kampagne fotografiert, die als Großfläche und Postkarte umgesetzt wird – Porträts von Kunden und Mitarbeitern mit den Dingen, die es in der Goldammer gibt.

Frisches Kotlett für's blaue Auge!
Frisches Kotlett für’s blaue Auge! Foto: © Juliane Herrmann

MakeUp-Artist: Carina Grallert

Assistenz: Juliane Herrmann

Model: Paddy

Eins von 10 Motiven - hier gibt's was frisches auf's Auge! © Kai Funck Fotografie 2015
Eins von 10 Motiven – hier gibt’s was frisches auf’s Auge! © Kai Funck Fotografie 2015

I3G Qualitätsbericht 2011 erschienen

I3G-Qualitätsbericht
I3G-Qualitätsbericht

Schizophrenie ist eine schwere psychische Erkrankung, und die betroffenen Patienten wurden meist in Kliniken behandelt. Mittlerweile geht man davon aus, dass die Patienten zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld besser aufgehoben sind, und ein vernetztes Team aus Angehörigen, Pflegern und Ärzten sich dort um sie kümmert.

Das ist ganz grob erklärt das Ziel der I3G und ihrer Tochtergesellschaft Care4S. Dazu ist der erste Qualitätsbericht erschienen, mit den fotografischen Illustrationen von mir.

I3G-Innen1
I3G-Innen1

Begegnung mit dem Präsidenten

Endlich darf ich wieder radeln! Es geht schon ganz gut, nur die Titanplatte rechts im Fotoarm stört etwas – Terminator für Arme. Auf der ersten Tour von Hossegor nach Soustons begegnet er uns plötzlich mit seinem Hund im Wald – Monsieur le President!
Richtig, in Soustons hat er gewohnt, und war oft mit seinem geliebten Baltique unterwegs.

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Kamera: iPhone 4s, im Adobe PSE-App entwickelt, mit dem WordPress-App publiziert.

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Momente, die das Leben verändern

Es gibt Sekundenbruchteile, die verändern das Leben. Zum Beispiel, wenn einem einer von fünf Hunden auf dem Bürgersteig plötzlich vor das Fahrrad läuft. Eben noch denkt man über die Jobs nach und wann die Rechnung, die man gerade zum Briefkasten radelt, wohl bezahlt wird, Sekundenbruchteile später ist davon nichts mehr wichtig.
Man beschäftigt sich nur noch mit Terminen, die man nie haben wollte: Notfall-Ambulanz, Röntgen, OP, Frühstück, Reha, Mittag essen, Reha, Abend essen um halb fünf…
Wie eine Studentin schrieb: Zwei gebrochene Arme sind Titanic 1. Klasse.
Zumindest habe ich das Fotografieren mit dem iPhone schätzen gelernt, das geht einhändig.

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